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Die Geschäftsleitung informiert
Stichwort: Betriebsbesonderheiten
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24-Stunden-Betrieb: |
Beide Autobahn-Rasthäuser sind
rund um die Uhr, tagein tagaus, ganzjährig geöffnet.
Beide Betriebe arbeiten in
drei Schichten. Sie sind nie geschlossen.
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Stete
Betriebsbereitschaft: |
Als Bundesautobahn-Rasthaus
sind wir in der Lage, auch nachts einen Reisebus mit 50 Personen
angemessen zu bewirten. Auch in der Nacht gibt es eine Auswahl von
fünf Gerichten.
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Spitzenbelastung: |
Immer dann, wenn die
Beschäftigten anderer Wirtschaftszweige dienstfrei haben, Sonn- und
Feiertage oder Urlaub genießen, müssen die Mitarbeiter der
Autobahn-Rasthäuser Aachener Land-Süd und -Nord verstärkt arbeiten.
Von der Bevölkerung wird erwartet, dass die Verkehrsgastronomie
gerade an diesen Tagen – erst recht an der Autobahn – dienstbereit
ist. Dieser Sonderdienst hat seinen Preis.
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Personalproblem: |
Die Dienstzeiten in drei
Schichten, der Wochenend- und Feiertagsdienst sowie der verstärkte
Dienst zu Zeiten der Schulferien machen die Arbeitsplätze schwer
besetzbar. Für Teilzeitmitarbeiter eröffnen sich dagegen besondere
Möglichkeiten.
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Beschädigungsrisiko: |
Warendiebstahl, Geschirr- und
Besteckdiebstahl und Beschädigung der Betriebseinrichtungen und der
Außenanlagen, insbesondere der Toilettenanlagen, sind spezifische
Probleme der Autobahngastronomie. Die Schäden aus diesem Risiko
betrugen im Jahr 2007 ca. € 11.000,00.
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Kundentoilettenanlage: |
Auch dem nichteinkehrenden
Verkehrsteilnehmer der Bundesautobahn stellen wir unsere
Toilettenanlagen, die Behindertentoilette und den Babywickelraum und die Duschen zur
Verfügung.
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Stichwort: Die Leitung der
Rasthäuser
Fast alle BAB-Raststätten und -Tankstellen sind
Eigentum der Autobahn Tank & Rast GmbH, Bonn. Sie wiederum gehörte bis
zum 18. November 2004 zu gleichen Teilen der Lufthansa Commercial
Holding GmbH, Allianz Capital Partners GmbH, Apax Partners und mit einem
kleinen Anteil der Pächterbeteiligungs-Gesellschaft Betas GmbH & Co. KG.
Am 19. November 2004 ist die Tank & Rast komplett an die britische Firma
Terra Firma übergegangen. Die wiederum verkaufte die Hälfte im Juni 2007
an die Deutsche Bank, die ihrerseits dies für amerikanische und
australische Immobilienfonds vornahm.
Der Tank & Rast obliegt die Planung und der
Bau von Servicebetrieben. Die Errichtung von Servicebetrieben finanziert
die Tank & Rast über den freien Kapitalmarkt. Es sind keine
Steuergelder. Über eine Pacht und andere Erlöse amortisiert die Tank &
Rast ihre Servicebetriebe. Die Tank & Rast verpachtet ihre Betriebe an
private mittelständische Pächter und bekannte Gastronomiemarken. Der
Pächter ist als Gastronom im Rahmen seiner Verträge selbständiger
Unternehmer, der für die Führung seiner Raststätte allein verantwortlich
ist.
- Mit Eröffnung des Rasthauses Frechen-Süd am 2. August 1963 durch
Marianne und Horst-Willy Ritter wurde das Unternehmen gegründet.
- Die beiden Autobahn-Rasthäuser Aachener Land-Süd und -Nord
(ehemals die beiden Raststätten Propsteier Wald-Süd und -Nord)
werden seit dem 7. Juni 1973 auch durch die Pächterfamilie Ritter
geführt.
- Das Rasthaus Frechen-Süd wurde Ende 1993 abgegeben.
Dr. Peter R. Ritter (Diplom-Kaufmann und
Restaurantfachmann)
- Verfasser einer Doktorarbeit zu
Bundesautobahn-Raststätten und -Tankstellen an den Bundesautobahnen:
"Das Nebenbetriebssystem der Bundesautobahnen", Ruhruniversität
Bochum 1977.
- Verfasser des
Mitarbeiter-Schulungs-Programmes der Fachabteilung
Autobahn-Raststätten im Deutschen Hotel- und Gaststättenverband für
alle Raststätten (Tägliche Mitarbeiter-Schulung
sog. "TMS"-Programm), Bonn 1988
Margret Ritter
(Restaurantfachfrau)
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Stichwort: Wer kontrolliert
uns?
- Der Gast
Aachener Land-Nord Aachener Land-Süd
pro Jahr
300.000
400.000
pro Tag
800
1100
- unser Verpächter, die Tank & Rast in
vielerlei Hinsicht
- die Medien
- das Gewerbeaufsichtsamt
- die Lebensmittelaufsicht
- die Berufsgenossenschaft
- das Ordnungsamt
- die Ausländerbehörde
- das Finanzamt
- die Sozialversicherungsträger
- das Arbeitsamt
- die Baubehörde/Straßenbaubehörde NRW
- die Feuerwehr
- das Eichamt
- die Landeskartellbehörde und
- Wir uns selbst durch regelmäßige Konferenzen,
Lehrgänge und Schulungen wie z. B.:
- TMS-Schulung: Tägliche
Mitarbeiterschulung, täglich
- Köchekonferenz, monatlich
- Konferenz der Nachtschicht-Mitarbeiter, alle drei Monate
- Schulung der Shop-Mitarbeiter, alle drei Monate
- Konferenz der Haustechnik und des Außenanlagendienstes, alle drei
Monate
- Arbeitssicherheits-Sitzung, vierteljährlich
- Hygieneschulung, halbjährlich
- Feuerschutz- und Erste-Hilfe-Lehrgang, zweijährlich
- Ausbildung zur Restaurantleitung, zweijährlich
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Stichwort: Kurioses, hier
Fundsachen
2007 und 2008 haben wir über 250
Gegenstände in unseren beiden Rasthäusern gefunden, sichergestellt und
den Verlierern soweit wie möglich zugestellt.
davon z. B.:
- Bade- und Handtaschen 41
- Fotoapparate 10
- Uhren 3
- Bücher und Kalender 6
- Ausweise 21
- Papiere 14
- Hörgeräte 1
- Feuerzeuge 5
- Schlüssel 5
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- Brillen und Sonnenbrillen 14
- Mützen, Hüte und Schals 35
- Geldbörsen und Brieftaschen 31
- Handschuhe 3
- Schirme 7
- Mäntel, Jacken und Pullover 48
- Ringe und Armbänder 2
- Medikamente 5
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Soweit der Verlierer der
Gegenstände ermittelt werden kann, wird der Gegenstand dem Verlierer
zugeschickt. Mit Fundgegenständen, deren Eigentümer nicht ermittelt
werden können, wird gemäß § 965-984 BGB verfahren. Solche
Fundgegenstände müssen ½ Jahr aufbewahrt werden.
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Stichwort: Historisches
Die Grundlagen des Nebenbetriebssystems wurden
bereits im Dritten Reich gelegt. Der Bau der Reichsautobahn wie auch der
Nebenbetriebe wurde damals von dem Unternehmen "Reichsautobahnen", das
seine Mitarbeiter von der Deutschen Reichsbahn rekrutierte,
durchgeführt. Der Begriff "Autobahn" wurde in Anlehnung an den Begriff
"Eisenbahn" dem Eisenbahnrecht entlehnt. Auch der Begriff "Nebenbetrieb"
entstammt dem Eisenbahnwesen der dreißiger Jahre: Hauptbetrieb war der
Fahrbetrieb, die Nebenbetriebe waren alles, was den Hauptbetrieb umgab
wie Buchläden, Gepäckaufbewahrungsstelle und eben auch Gaststätten. Die
Reichsautobahnen sollten zu Beginn des Dritten Reiches zügig gebaut
werden. Die Reichsbahn-Direktionen verfügte zu dieser Zeit über
arbeitslose Ingenieure, die entsprechende Kenntnisse von
Trassierungsbauwerken besaßen. So legte die damalige Reichsregierung den
Bau der Reichsautobahnen über sein dafür eigens gegründetes Unternehmen
"Reichsautobahnen" in die Hand von Reichsbahn-Angehörigen. Obwohl das
aktuelle Fernstraßengesetz den Begriff "Nebenbetrieb" auch weiterhin
führt, wird gemeinhin nun von Servicebetrieben der Bundesautobahn
gesprochen. Die erste Tankstelle wurde bei Darmstadt 1936 in Betrieb
genommen. Die ersten vier Raststätten wurden 1938 eröffnet und zwar
- die Autobahn-Raststätte Chiemsee (heute unter
Denkmalschutz)
- die Raststätte Holledau,
- die Raststätte Magdeburger Börde und
- die Raststätte Siegburg bei Köln (ebenfalls
unter Denkmalschutz).
Anfang 2009 gab es folgende
Servicebetriebe:
BAB-Netzlänge 12.550 km
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Stichwort: Die Küche in Zahlen
2008 Die Leistungsfähigkeit unserer
Rasthäuser spiegelt sich in unseren Absatzzahlen wieder:
Im Jahr 2008 verkauften wir:
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Aachener Land-Süd
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Aachener Land-Nord
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Tagesspezialitäten
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28.000
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19.000
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Schnitzelgerichte
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12.000
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14.000
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Pasta-Gerichte
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11.000
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9.000
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Kinderteller
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4.500
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2.000
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Suppen
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38.000
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15.000
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Eintopf
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4.500
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2.000
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Salatteller
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56.000
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41.000
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Brötchen
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90.000
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70.000
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Baguettes belegt
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47.000
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38.500
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Teilchen und Kuchen
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38.000
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25.000
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Wir führen wechselnd ca. 25 internationale Standardgerichte
gut-bürgerlicher Küche.
Es gibt zusätzlich täglich wechselnde Tagesspezialitäten.
Unser Reiseshop-Angebot umfasst ca. 2.500 Geschenk-, Reise- und
Toilettenartikel, sowie Presseerzeugnisse und Getränke.
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Stichwort: Die Rasthäuser in
Zahlen 2008
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Aachener Land-Nord
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Aachener Land-Süd
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Warenbestand
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50.000 €
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70.000 €
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Stromverbrauch
entspricht
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400.000 KWh
49.000 €
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800.000 KWh
79.000 €
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Gas- bzw. Ölverbrauch
entspricht
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31.000 l
21.000 €
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63.000 l
40.000 €
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Wasserverbrauch
entspricht (mit Abwassergebühr)
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5.300 m3
23.000 €
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6.500 m3
28.000 €
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Windkraftanlage
entspricht
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-
-
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290.000 KWh
26.000 €
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Mitarbeiter
Stamm-Mitarbeiter
Teilzeit-Mitarbeiter
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18
16
|
23
26
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41
42
83
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| |
|
%
|
|
Kraftfahrzeugverteilung
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PKW
|
80
|
| |
LKW
|
19
|
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Bus
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0,5
|
| |
Motorrad
|
0,5
|
| |
|
100
|
| |
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|
%
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|
Anteil ausländischer Gäste
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Deutschland
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71
|
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Belgien
|
13
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Niederlande
|
6
|
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Frankreich
|
2
|
| |
Großbritannien
|
4
|
| |
Sonstige
|
4
|
| |
|
100
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