Autobahn-Rasthäuser

Aachener Land - Pressespiegel

Eschweiler Zeitung, Donnerstag, 26.02.1998

"Cobra 11" – an der Raststätte bricht die Hölle los...
Spektakuläre RTL-Actionserie wird demnächst in Eschweiler gedreht – "action concept" bricht alle Stuntrekorde
(Eschweiler Zeitung, Donnerstag, 26. Februar 1998)

Die Raststätte Aachener Land-Süd. Hier (und an ihrem nördlichen Gegenstück) werden demnächst 14 Folgen der Erfolgsserie "Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei" gedreht. Foto: Rudolf Müller

 

Von Rudolf Müller.

Eschweiler. Tatort A 4: Ein Panzer durchbricht die Leitplanke, rollt auf die Autobahnraststätte „Aachener Land" zu, das Geschützrohr auf parkende Autos gerichtet .. Ein "Alptraum", der Dr. Peter Ritter, Betreiber der beiden Raststätten Aachener Land, nun doch erspart bleibt: Der Panzer, Mittelpunkt einer neuen Folge der RTL-Actionserie "Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei", bedroht demnächst ein anderes Gebäude. Das Drehbuch wurde kurzfristig umgeschrieben.

Dennoch spielt die Eschweiler Raststätte in der neuen Staffel der "Cobra"-Serie eine Hauptrolle. 14 von 16 Folgen werden ab April hier gedreht, wie Winfried Hennig unserer Zeitung bestätigte. Hennig ist Produktionsleiter der Filmfirma "action concept", deren atemberaubende Stunts die Serie vom Start im März 1996 ab sofort in den Quotenhimmel katapultierten. Pro Folge werden bis zu 20 Autos auf spektakuläre Weise "verschrottet". Hermann Joha von "action concept", für alle Stunts verantwortlich: "Alarm für Cobra 11" hat alle bisherigen Stuntrekorde gebrochen: im Autoweitflug, in der Flughöhe explodierender Autos und bei Autoüberschlägen – bis zu 16 Mal hintereinander." Gedreht wurden die waghalsigen Fahr- und Flugmanöver bisher auf einem stillgelegten Autobahnteilstück in Klein-Machow nahe Berlin und an der ehemaligen Autobahnraststätte Stolpe an der Autobahn Berlin-Hamburg. Jetzt ermitteln die Kommissare André Fux (Mark Keller) und Semir Gerkhan (Erdogan Atalay) in Nordrhein-Westfalen: "Ihre" Raststätte heiát jetzt Aachener Land, ihre Verfolgungsjagden führen über ein Teilstück der A44 bei Düsseldorf, zwischen Flughafen und Messe. Dort soll an verkehrsarmen Sonntagen gedreht werden - wenn Regierungspräsident Dr. Franz-Josef Antwerpes den Filmleuten nicht doch noch einen Strich durch die Wunschliste macht. Wann genau das 35köpfige Team anrückt, um seine Kommissare in und an der Eschweiler Autobahnraststätte Jagd auf Rauschgiftschieber machen oder den Damen des (an der Raststätte zu Dr. Ritters Erleichterung im wirklichen Leben nicht vorhanden) Autobahnstrichs ermitteln zu lassen, steht noch nicht fest. Bei den beiden ersten Folgen der neuen Staffel, die bis Ende Oktober abgedreht sein soll, spielen die beiden „Aachener Land"-Raststätten entgegen ursprünglicher Planung noch keine Rolle. Sie werden u.a. in der Justizvollzugsanstalt Aachen gedreht. Dann aber, ab April, ist auf der A 4 am „Aachener Land" die Hölle los...
Kommt ein Streifenwagen geflogen... Waghalsige Stunts sind das Markenzeichen der Serie "Alarm für Cobra 11"

 

 © Aachener Land GmbH 1998, alle Rechte vorbehalten. Site-Info hier!

Nur historisch!
Weitere Informationen im Gästebuch.